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Lehrgänge und Ausbildungen
Lehrgang
Gestalt-Systemisch trainieren-begleiten-beraten
 
Gruppenselbsterfahrung
für (Sozial)PädagogInnen, sowie BeraterInnen und SupervisorInnen i.A.
 
Systemisch leiten & entwickeln
Kompakt Lehrgang. Ko-kreativ wirken!
Seminare
 

Familien-Aufstellung, Beziehungen aufstellen

Die aktuellen Termine zu den Seminaren und Lehrgängen finden Sie auch unter www.agb-seminare.at
Die meisten Seminare und Lehrgänge werden in Kooperation mit derAGB-Akademie für Gruppe und Bildung veranstaltet.
Förderungen:
nähere Infos finden Sie unter www.kursfoerderung.at
Die Seminare von Reinhold Rabenstein, AGB-Linz sind ausgezeichnet mit dem OÖ-Gütesiegel und für TeilnehmerInnen aus OÖ förderungswürdig.
Die Seminare und Lehrgänge die in Kooperation mit der AGB-Akademie für Gruppe und Bildung angeboten werden, sind in ganz Österreich förderungswürdig und von Ö-CERT auf Basis von Cert-NÖ anerkannt.
letztes update 17/07/19

 



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Lehrgang
Gestalt-Systemisch trainieren-begleiten-beraten
AGB-Diplomabschluss: Gestalt-Systemische TrainerIn/- BeraterIn/- PädagogIn


Aus gestaltpädagogischer Sicht ist die Persönlichkeit die Basis jedes guten pädagogischen Handelns. Gestaltpädagogik fördert daher während der Lehrgangswochenenden folgende Kompetenzen:

Selbst-Coaching
Das bedeutet: wir beachten die inneren Signale, nehmen unsere Bedürfnisse, Werte und Grenzen ernst, treffen Entscheidungen, die unsere Gesundheit und Lebendigkeit unterstützen. Wenn wir uns selbst ein guter „Coach“ sind, gewinnen wir auch:

Soziale Kompetenz
Das heißt, wir können uns auf andere einlassen, im Kontakt mit andern uns selbst treu bleiben, uns einfühlen und wieder zurückziehen, Neues wagen und angesichts der Vielfalt der Kontakt – und Beziehungsangebote unseren eigenen Standpunkt immer wieder aufs Neue bestimmen.

Pädagogische Beziehungskompetenz
ist das Ergebnis erweiterter Klarheit und Selbst-Bewusstheit. Kompetente PädagogInnen sind fähig, professionelle Beziehungsangebote zu machen und damit andere Personen und Gruppen in ihrer Entwicklung zu begleiten ohne in die Gefahr des „Burnout“ zu kommen.

Team-Kompetenz

In der Lehrgangsgruppe geschieht Selbst-Erfahrung darüber, welche Tendenzen zur Rollenübernahme in uns vorhanden sind. Damit bekommen wir mehr „Spiel-Raum" und können unser Handlungsfähigkeit und unsere Verhaltensoptionen im Team und in der Institution erweitern.

Kreative Gruppenarbeit: Menschen leiten und begleiten

Gestaltpädagogisch ausgebildete Persönlichkeiten sind in der Lage, aus einer Vielzahl von Methoden zu schöpfen. Gestaltpädagogische Methoden zeichnen sich durch Ganzheitlichkeit und Kreativität aus.
In diesem Lehrgang und in den Spezialseminaren kann gelernt werden, Situationen und Prozesse sicher zu erfassen und - nicht ausschließlich gestaltpädagogische - Methoden adäquat einzusetzen; ob es nun darum geht, Einzelpersonen oder Gruppen zu beraten, zu begleiten oder zu leiten.


Theoretischer Hintergrund

Gestaltpädagogik geht aus von den persönlichkeitsfördernden Ansätzen und Methoden der humanistischen Psychologie (Gestalttherapie, TZI, Psychodrama). Der Schwerpunkt der Gestaltpädagogik liegt auf der Wahrnehmung des Kontakts mit sich selbst und mit andern. Dadurch kann Identität vertieft und die Persönlichkeit belastbarer werden. Ganzheitliche Arbeitsweisen sprechen alle Sinne der TeilnehmerInnen an. Leib und Seele, Herz, Hirn und Hand kommen zu ihrem Recht. Erlebnisaktivierende Methoden ermöglichen einen kreativen Zugang zu persönlich bedeutsamen Themen.


Zielgruppen dieses Lehrgangs sind:
Menschen, die an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung interessiert sind.
Speziell für Berufe wie TrainerInnen, pädagogisch Tätige, LehrerInnen, ….

 


Der Lehrgangsaufbau

Zertifikat Gestalt-Pädagogik
Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge

Der Lehrgang kann mit dem Zertifikat Gestalt-Pädagogik oder mit dem "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" abgeschlossen werden.

1. Das Zertifikat "Gestaltpädagogik" bestätigt die erfolgreiche Vollendung des Lehrgangs: Die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren und die Erstellung eines Praxisberichts.

2. Das Diplom "Diplom-Gestaltpädagogin, Diplom-Gestaltpädagoge, Diplom-Gestalttrainerin, Diplom-Gestalttrainer" bestätigt die Qualifikation
und die Teilnahme an den Lehrgangsseminaren, an 4 Spezialseminaren (mit Familienaufstellen), 10 Einzelsupervisionsstunden und die Erstellung eines Praxisberichts.

3. Die Spezialseminare können Sie aus dem AGB/GPÖ-Seminarangebot auswählen. Das Seminar Familienaufstellen ist verpflichtend. Über die Anrechenbarkeit bzw. Anerkennung von Spezialseminaren, die bei anderen Ausbildungsvereinigungen gemacht werden, entscheidet der Lehrgangsleiter/die Lehrgangsleiterin.

Termine bei www.agb-seminare.at

Über aktuelle Lehrgangstermine informieren wir Sie gerne:
Lehrgang Ö-Ost: Mag. Daniel Gajdusek-Schuster, d.schuster@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-Mitte: Reinhold Rabenstein, r.rabenstein@agb-seminare.at
Lehrgang Ö-West: Mag. Margit Kühne-Eisendle,
mke@agb-vorarlberg.at



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Gruppenselbsterfahrung
für (Sozial)PädagogInnen, sowie BeraterInnen und SupervisorInnen i.A.


Zielgruppe:
Diese Gruppenselbsterfahrung ist ein Angebot für Personen, die für ihre Berufstätigkeit oder ihre Ausbildung im psychosozialen und sozial/pädagogischen Bereich oder auch für private Herausforderungen Selbsterfahrung wünschen.
Für das psychotherapeutische Propädeutikum ist diese Selbsterfahrung ebenfalls anrechenbar.

RegisseurIn meines Lebens sein
Wir erforschen die Formen des Kontakts mit uns selbst und unseren Mitmenschen. Und wir erproben Alternativen:
Wie kann ich immer wieder meine Mitte finden? Wie kann ich mich auf andere einlassen und gleichzeitig bei mir bleiben? Wie drücke ich Nähe und Distanz aus? Wie deute ich die Signale meiner Mitmenschen? Wie konfrontiere ich andere mit mir selbst, auch wenn ich „anders“ denke und fühle? Wie konstruieren wir gemeinsame Wirklichkeiten?
In einer Begegnung mit der eigenen Lebensgeschichte spüren wir folgenden Fragen nach:
Welche Muster konnte ich lernen, eine eigenständige Person zu werden und gleichzeitig mit anderen verbunden zu sein? Wo erlebe ich mich selbstwirksam?
Welche Lebensthemen und Lebensziele kann ich im Drehbuch meines bisherigen Lebens erkennen – und wie kann meine Geschichte weitergehen?

In mir selbst Halt finden
Wir sind in psychosozialen Berufen meist gut darin, andern zuzuhören. Sind wir jedoch mit uns allein und schweigen, erleben wir nicht selten – wie die meisten Menschen – Spannung und Unruhe; können diese aber oft nur schwer annehmen oder gar transformieren. Uns selbst zuzuhören stellt sich als Schwierigkeit dar. Statt dessen lenken wir uns ab – Telefonieren, Arbeiten, Essen, Fernschauen….. Sich in Zeiten beruflicher oder privater Anspannung selbst "auszuhalten", ermöglicht jedoch, den gerade dann besonders notwendigen inneren Halt zu finden.
Selbsterfahrung trägt dazu bei, Erfahrungen und Gefühle zu integrieren, die schwer auszuhalten sind - ganz gleich, ob sie im Alltag oder im Schweigen, in der Meditation auftauchen. Meditation ist in ihrer heilsamen Wirkung inzwischen wissenschaftlich erwiesen; gerade Menschen in beratenden und helfenden Berufen können sich damit selbst unterstützen, einem Burnout vorzubeugen. Formen der Meditation und Selbstbegegnung werden vorgestellt und lassen die TeilnehmerInnen herausfinden, welche Wege für sie im Moment hilfreich sind. Damit werden auch Strategien sichtbar, einem Burnout vorzubeugen.

Im besten Alter – bin ich heute
Jedes Lebensalter birgt in seinen Herausforderungen auch seine eigene Fülle, seinen besonderen Reichtum. Wenn mir das bewusst ist, kann ich jederzeit auf die Qualitäten meiner inneren Lebensalter bauen - der vergangenen wie der zukünftigen. So werden sie wirksam als innere Freunde. Ich kann zurückgreifen auf die Kraft und Lebendigkeit meines inneren Kindes, sollte das Leben gar zu ernst und schwer werden. Und ich kann vorgreifen auf den weiten Blick, den Humor des älteren Menschen, der ich vielleicht einmal sein werde.
Meine Vision von einem guten Alter kann ich jetzt entwickeln, indem ich mich meinen Ängsten vor meinem Altwerden und vor meinem Tod stelle. Ich kann mein inneres Kind an der Hand nehmen und ihm erlauben, manches zu leben, was früher aus Angst nicht möglich war. Die in solchen Ängsten gebundene Kraft kann ich kennen lernen und damit für mein Hier und Heute an Lebensqualität gewinnen. Das Selbsterfahrungsseminar soll den TeilnehmerInnen eine Begegnung mit den für sie derzeit relevanten inneren Lebensaltern ermöglichen.

In meinen Licht- und Schattenseiten Profil gewinnen
Was betrachte ich als meine Stärken und Schwächen?
Welche Ansprüche habe ich an mich selbst?
Welche meiner Gefühle und Sehnsüchte kann ich leben, welche führen ein Schattendasein?
Was macht andere Menschen für mich sympathisch, was kann ich an anderen - vielleicht auch manchen, mit denen ich im Beruf zu tun habe - nicht ausstehen?
Die TeilnehmerInnen können hier neugierig werden auf sich selbst, vielleicht die eine oder andere Tür öffnen, einen Blick in den Himmel und in den Keller werfen und dabei Neues über sich entdecken, ihre Lebendigkeit und Kreativität erweitern und ihre private und berufliche Beziehungskompetenz ausweiten.

Auf den Bühnen meines Lebens Platz nehmen

Welche Rollen spiele ich in meinen sozialen Netzwerken - in Familie und Partnerschaft, im Freundeskreis, in beruflichen Teams?
Welche davon suche ich mir selbst aus – und in welchen finde ich mich scheinbar ohne mein Zutun immer wieder?
Wie viel Spielraum habe ich in der Gestaltung meiner verschiedenen Rollen und der Mitgestaltung meiner sozialen Systeme?
Wo und wie erlebe ich dabei Macht und Ohnmacht? Wie gestalte ich Konfliktsituationen so, dass sie Früchte tragen können?
Das Ziel ist eine Erweiterung der Bewusstheit und der Gestaltungsfreiheit sozialer Situationen im privaten und beruflichen Kontext.

Entlang meiner Grenze bin ich im Kontakt
Im psychosozialen und pädagogischen Bereich erscheinen Offenheit und empathischer Kontakt als Voraussetzung für eine professionelle Haltung. Wir streben sie an, um die Menschen, mit denen wir arbeiten, gut zu begleiten- auch dann, wenn deren kulturelle Orientierung von unserer Eigenen weit entfernt ist. Ist es also in psychosozialen Berufsfeldern ein Zeichen von Inkompetenz, nicht in hohem Maße offen zu sein? Und: ist „Offenheit“ auch für uns als Privatperson zu einer neuen „Du musst!“ Kategorie geworden? Wenn wir in Ausbildungen, unter berufsbezogenem oder gesellschaftlichem Druck über „Offenheit“ nicht mehr ausreichend selbst bestimmen, können Selbst-Überforderung, Abwehr, Aggression, Burnout die Folge sein. Viele Menschen geraten auch als Privatperson in die Falle, diesbezügliche Begrenzungen als Schwäche zu sehen.
Sind wir zuallererst mit uns selbst so „wahrhaftig“, unsere eigenen Grenzen wahrzunehmen, so können wir auch in konstruktiver Weise anderen Menschen und Kulturen gegenüber offener, empathischer sein. Die Sicherheit, dass wir wissen und spüren, wenn unsere Würde und Integrität angegriffen werden, und dass es dann richtig ist, unsere Grenzen zum Ausdruck zu bringen – sie ist dafür das wichtigste Fundament. Auf diesem Boden kann sich ein konstruktiver wechselseitiger Kontakt entwickeln und wir wachsen am Konflikt, am Austausch und Ausgleich unserer unterschiedlichen Bedürfnisse. Das Seminar soll diesen immerwährenden Lernprozess unterstützen.

Burnout oder Idealismus – wo ist meine Mitte?
Eine lebenslange Aufgabe für alle Berufstätigen: das persönlich richtige Maß an beruflicher Herausforderung zwischen Idealismus und Burnout ist immer wieder neu zu realisieren. Damit Hand in Hand geht auch die Verteilung der uns zur Verfügung stehenden Zeit: Wieviel „Leben“ wir in der Arbeit? Und wie viel Zeit in unserer „Freizeit“ arbeitet es in uns weiter?
Das Seminar soll neben Informationen über Symptome und Entstehung von Burnout vor allem praktische Anregungen geben, dem „Ausbrennen“ vorzubeugen und eine gute Balance zu finden.
Wenn diese ausgeglichen ist, so profitieren auch die uns beruflich Anvertrauten und die KollegInnen von unserer inneren Ausgeglichenheit.
Unterstützen sollen dabei anhand konkreter Fallbeispiele::
* Methoden zur Förderung der Wahrnehmung relevanter Körpersignale, die beim Gesundbleiben helfen.
* Rollenklärung: Wie weit reicht meine berufliche Verantwortung und
ab wann übernehme ich mich, weil ich zu viel „fremde“ Verantwortung übernehme?
* Förderung des Ressourcenbewußtseins: welche inneren und äußeren Netzwerke und
Energiequellen lassen sich für meine Arbeit aktivieren?
* Wie zielführend ist mein alltägliches und mein längerfristiges Zeitmanagement?
Leitung, Anmeldung und Information :


Termine und Ort: Die aktuellen Termine finden Sie als pdf Download

Leitung, Anmeldung und Information :
Mag. Christine Tschötschel-Gänger
Gesundheitspsychologin, Diplompädagogin, Psychotherapeutin (Integrative Gestalttherapie, ÖAGG), Weiterbildungen u.a. in wissenschaftlicher Gesprächspsychotherapie, Transaktionsanalyse, Logotherapie, Hypnosystemischer Therapie, Mediation, transpersonaler Selbsterfahrung. Supervisorin (ÖVS) Lehraufträge an pädagogischen Hochschulen und für psychosoziale Beratung an der Donauuniversität Krems.
tschoetschel@gmx.at
Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!


 


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Systemisch leiten & entwickeln
Kompakt Lehrgang. Ko-kreativ wirken!

4 Seminare für Führungskräfte & ModeratorInnen

Mein Leiten: inspiriert entwickeln-agil führen.
Im Team: ko-kreativ wirken.
Konflikte und Krisen: gestalten und bewältigen.
Meine Sozialen Systeme: Aufgaben und Ressourcen balancieren.


Jedes Seminar ist auch einzeln buchbar!

Aktuelle Termine und Flyer: www.agb-seminare.at

Persönliche Informationen gerne bei Daniel Gajdusek-Schuster: d.schuster@ agb-seminare.at
Der AGB-Kompakt-Lehrgang umfasst die 4 Seminare und das AGB-Buch "Einfach systemisch!",
Abschluss mit AGB-Zertifikat "Systemische/r Team-LeiterIn und Team-ModeratorIn"
Die Seminare:
Mein Leiten: inspiriert entwickeln-agil führen.
Mein Leiten ist ein Zusammenspiel von führen und mitgehen, entscheiden und inspirieren.
Die attraktiven Ziele der Leiterin/des Leiters haben eine ansteckende Wirkung. Speziell, wenn es der Leiterin gelingt, die Ziele und Aufgaben der Mitarbeiterin und des Teams zu kommunizieren. Die Kommunikation ist der Kraft- und Wirkstoff in den Beziehungen untereinander, zum Leiter und zu den Umwelten. Das ist die systemische Sicht. Wir trainieren im Seminar die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten. Wir trainieren, die Ressourcen der MitarbeiterInnen zu nützen und die Komplexität zu managen und zu gestalten.
"Meine Leitungskompetenzen entwickeln"!

Im Team: ko-kreativ wirken.
Ein Team ist ein "soziales Kunstwerk". Die Zusammenarbeit im Team bzw. zwischen den MitarbeiterInnen gelingt, wenn die Balance zwischen Aktivität und Mitfühlen, Struktur und Kreativität, Unterschied und Übereinstimmung gelingt. Dies nennen wir "ko-kreatives" Arbeiten im Team. Das erleichtert die Kooperation untereinander und mit den KlientInnen. Wir trainieren im Seminar, ko-kreativ ein Team zu leiten, Meetings zu moderieren und die Kooperation zu stärken. Mit systemischen Sichtweisen die "MitspielerInnen" und deren Wirkungen im sozialen System beachten – und schätzen!

Konflikte und Krisen: gestalten und bewältigen.
Krisen und Konflikte sind Chancen und Gefahren: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Leiterin, MitarbeiterInnen, KlientInnen und AuftraggeberInnen. Wir trainieren in diesem Seminar, wie der Leiter/die Leiterin und die MitarbeiterInnen zu Konfliktlösungen beitragen können: durch Verstehen, Mitfühlen, Neudenken und Handeln. Wie Krisensituationen hilfreich bewältigt und gestaltet werden können. Wie das Leben mit "Nichtlösungen" gelingen kann. Und welche Kraft systemisches Denken und Handeln gibt.

Meine Sozialen Systeme: Aufgaben und Ressourcen balancieren.
Wir übernehmen Aufgaben, schaffen Verbindungen und Strukturen – entdecken und nützen Ressourcen.
In Sozialen Systemen wie Teams und Organisationen wirken Menschen mit speziellen Aufgaben und Zielen zusammen. Wir üben den systemischen Blick auf das Zusammenspiel mit den System-Umwelten, auf die Verbindungen zwischen Innen und Außen und auf deren Wirkungen. Die System-Umwelten nennen wir auch "Stakeholder": die KlientInnen, AuftraggeberInnen ua. Wir trainieren im Seminar systemische Hypothesen und Mitgestaltungsmöglichkeiten.

Leitungsteam:
Mag. Daniel Gajdusek Schuster, DI Christiane Barth, Reinhold Rabenstein

Prospekt, Info u. Anmeldung:
Daniel Gajdusek-Schuster: d.schuster@agb-seminare.at
www.agb-seminare.at

Veranstalter
AGB-Akademie für Gruppe und Bildung mit dem BH St. Hippolyt.

Ihre Anfrage per e-mail ist erwünscht und wird umgehend beantwortet.


 

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Familien-Aufstellung, Beziehungen aufstellen
Gestalten meiner Familie - meine Quellen achten und nützen!


Leitung: Reinhold Rabenstein
Dauer: 4 Tage

Wir erfahren in Aufstellungen direkte, ungetrübte Begegnung, Versöhnung und Befreiung.
Die Ursprungsfamilie prägt uns: mit all ihren Ressourcen und tiefsitzenden wirksamen Mustern und Bindungen. Da sie uns so selbstverständlich sind, ist es wichtig und möglich, sie als Ressourcen/Quellen zu entdecken und zu achten und als Muster zu identifizieren - als ein Teil von uns selbst.

Durch die intensive Beschäftigung und Begegnung mit dem Gestalten unserer aktuellen Beziehungen und unserer Vergangenheit beginnen wir, Teile der eigenen Biographie „neu zu schreiben“. Unterstützt von therapeutisch wirksamen Techniken der Aufstellung (Wahrnehmung, Einfühlung, Achten, direkte Dialoge und Distanzierung ermöglichen neue Sichtweisen)
Jede/r TeilnehmerIn wird beim Aufstellen auch eingebunden und wieder herausgelöst in Familienkonstellationen der anderen TeilnehmerInnen - dies kann zusätzlich neue Lebensperspektiven eröffnen:
das Ja zum eigenen Leben, es als Geschenk und Aufgabe annehmen und gestalten.


Information und Anmeldung:

Reinhold Rabenstein, AGB-Linz
J.W. Kleinstr. 36, A-4040 Linz,Tel:0732-750 540, Fax: 24 50 58
r.rabenstein@agb-seminare.at
Die aktuellen Termine finden Sie auf www.agb-seminare.at

Direkte Anfrage bei den TrainerInnen per e-mail erwünscht!



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letztes update 17/07/19